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FEBRUAR 2017

In den vergangenen sechs Monaten gab es zusätzliche Aufmerksamkeit für die Entwicklung des Computers. Diese Tage kommen Bild und Ton oft von Computern. Das war früher nicht der Fall, Bild und Ton waren damals getrennte Welten und ein Computer war nur eine schnelle Rechenmaschine. Auf der linken Seite sehen Sie einen Mini-Computer aus dem Jahr 1972. Der Computer arbeitet unter anderem mit grossen Wechselfestplatten von etwa 2 MB. Ein iPhone 7 kann einen Speicher von 256 GB haben, das sind 128000 von solchen grossen Festplatten; zusammen bilden sie  einen Turm von etwa 5000 Meter hoch!

Hier unten sehen Sie das Innere einer IBM 026 Lochkartenmaschine (Punch Card Machine) die gereinigt und geprüft wird. Frühe Computertechnik von 1949. Frühe Computer hatten keine Tastatur oder Display, sie benutzten Lochkarten, Karten mit Löchern. Auch automatisch spielende Musikinstrumente im Museum werden von Papier mit Löchern angesteuert und sind somit in der Tat frühe Computer!


Diese Maschine hat eine Hauptrolle gespielt in einem Kunst / Musik-Projekt in Köln im Jahr 2013 (Foto links).

Sehen Sie dieses Video: https://vimeo.com/65046304

 

Natürlich hat das Museum Kontakt mit vielen Museen und werden viele Ausstellungen besucht, wobei Wissen ausgetauscht wird. Links sehen Sie Klaus Crössmann vom Institut für Neue Technische Form (INTeF) in Darmstadt. Bis 11. März kann man hier die interessante Ausstellung

"Produktgestaltung Fernseher: vom Verschwinden der dritten Dimension"

sehen. Die Ausstellung zeigt 60 Jahre Produktgestaltung am Beispiel von Fernsehgeräten. Bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts bestimmte die Verwendung von Bildröhren die bauliche Tiefe der Geräte. Die Erfindung des Liquid Crystal Displays (LCD) veränderte dann die Proportion und das Erscheinungsbild des Fernsehers. Aber der Verlust der dritten Dimension lässt auch die gestalterische Tiefe heutiger Flachbildschirme schwinden.

Das Fernsehen machte aus dem Kreis der Familie einen Halbkreis. (Rolf Haller)















Hier wird ein Gestell für die Design-Abteilung gemacht.

 

 



Traditionell finden in November musikalische Besuche statt im Rahmen der Cäcilienfeier. Hier sieht man die "Zangvereniging
Vriendenkring Steyl". (64 Sänger, im Jahre 1883 gegründet)

 

 

 

 

JULI 2016

Im Museum werden unter anderem selbstspielende Musikinstrumente demonstriert. Abgesehen davon gibt es auch oft live-Musik von Besuchern im Museum. Viele Chöre, Musiker und Sänger haben mit schönen Klängen den Raum gefüllt.

Hier sehen Sie einige Bilder von jungen musikalischen Talenten aus der "Topklas Musik" vom Valuas College aus Venlo während eines Museumbesuches in Juni 2016.




Pianolavereniging

Am 23. April 2016 fand im Museum die Jahresversammlung vom "Nederlandse Pianola Vereniging" statt.  Ein inspirierendes Treffen mit vielen musikalischen und technischen Talenten.





Albert Wernsen am Verschueren Orgel


Trio Kacha

Gelegentlich gibt es im Museum ein Konzert. Hier das Trio Kacha:

 

 

 

Installation Pfeifenorgel

FEBRUAR 2016

Dieses Jahr wird das erste Jahrfünft gefeiert, das Museum ist dann fünf Jahre eröffnet. In diesen fünf Jahren hat das Museum sich entwickelt als tonangebend auf dem Gebiet von Bild und Ton.

In diesen fünf Jahren ist viel investiert, damit das Museum noch mehr für jeden interessant ist, auch für ein Wiederholungsbesuch.

Wünsche, wie Erweiterung (Ausstellungsraum und Filmsaal) wurden nicht realisiert. Deshalb können einzelne Personen das Museum nicht besuchen.

Das Museum arbeitet ohne Sponsorengelder, ohne Zuschüsse. Im Zukunft wird das nicht mehr möglich sein.


Ankäufe 2015
Da es jetzt keine Projektoren mehr gibt in den Kinos, ist "Film" ein wichtiges Thema für das Museum.
Deshalb sind Kinoprojektoren von Kinoton, Ernemann und Cinemeccanica angekauft. Endpunkt und Höhepunkt einer 100-jährigen Epoche. Auf dem Gebiet der Amateurfilmtechnik muss erwähnt werden, dass das Museum die Sammlung Zupelli (Dld.)
bekommen hat.


Jutta und Rolf Zupelli


Auch was Design angeht, sind viele interessante Museumsstücken angekauft. Design ist für das Museum sehr wichtig.

Im Empfangsraum wurde eine Pfeifenorgel installiert. Die Orgel wurde 1961 hergestellt von Verschueren Orgelbouw Heythuysen für die Reformierte Kirche in Emmermeer (Emmen). Die Orgel soll selbstspielend werden.

Transport Pfeifenorgel


JULI 2015

Besuch von Herrn Song-Muk Son und von Herrn Ger Koopmans.



Song-Muk Son
Am Montag 20.04.15 hat Herrn Song-Muk Son, President der drei grossen privaten Museen auf dem Gebiet von Bild und Ton in Süd-Korea (Gangneung City), zusammen mit seinem General Manager Herrn Soo Un Nam das Museum besucht. Besprochen sind Möglichkeiten der Zusammenarbeit.


Die drei Museen in Korea werden in 2015 500.000 Besucher haben.

Ger Koopmans
Am 17.06.15 hat Herrn Ger Koopmans, Deputierter für Finanzen, Sport und Kultur der Provinz Limburg, das Museum besucht. Er wird untersuchen ob eine finanzielle Unterstutzung der Provinz Limburg möglich ist.



 














März 2015

In 2014 sind schöne Exponate dazu gekommen und auch die Einrichtung ist wieder verschönert worden.

Hier sehen Sie den Kamera von Oswaldus Douven (1922-2007), Fotograf und Maler. Es gibt eine Geschichte dazu....







In 2014 wurde der Museumsshop eröffnet. Man kann hier viele interessante Sachen kaufen, in allen Preisbereichen.











Hier sehen Sie den Künstler Rik van Rijswick bei seinem Werk "Wachter" aus Bronze (2014).


www.rikvanrijswick.com







Januar 2014

Ein neues Jahr hat angefangen. Im Museum sind schöne neue Sachen zu sehen wie das Walzenorchestrion "Jazzband Rex" von Limonaire aus Paris.

Eine Besonderheit ist der mechanische Antrieb durch ein enormes Federwerk. Mit einer seitlichen Kurbel wird die Feder gespannt.

Ungewöhnlich ist die für ein Gasthausinstrument aufwendige Gestaltung des Gehäuses mit seinen Intarsien und Verziehrungen. Die in Bronze gegossenen Applikationen sind sehr detailliert ausgearbeitet und wurden anschliessend feuervergoldet.

Das Orchestrion stammt aus 1898.

Das Museum bleibt in Bewegung, aber nicht alle Wünsche können momentan realisiert werden. Es geht nicht alles "von heute auf morgen"....





Februar 2013

In 2012 kamen wesentlich mehr Besucher als in 2011, auch immer mehr aus Deutschland.

In 2012 sind wieder schöne Exponate dazu gekommen und auch die Einrichtung ist verschönert worden.

Dieses Jahr werden die Glocken der 2012 geschlossenen St. Lambertuskirche aus Blerick auf der Innenhof ausgestellt werden. Auch wird voraussichtlich noch in 2013 ein aus 14 Bronzeglocken bestehendes Glockenspiel erklingen.







April 2011

Das Museum ist in soweit fertiggestellt, dass es seit Ende 2010 von Gruppen besucht werden kann. Die Besucher werden
begeistert sein: ein grosser Bogen von der Vergangenheit bis zur zukünftigen technischen Entwicklung.

Es wird noch eine Weile dauern, bis alle Objekte beschrieben sind. Aber Sie können bei der Führung zu allen Ausstellungsobjekten
gerne Fragen stellen.

Unser junges Museum ist bemüht, die Zurschaustellung der einzelnen Objekte zu optimieren; so soll zum Beispiel die Beleuchtung
noch verbessert und einzelne Objekte in neuen Vitrinen besser präsentiert werden.

Es geht nicht alles „von heute auf morgen“, die Realisierung dieser Wünsche ist nur möglich mit Subventionen/Sponsorengeldern.